Montag, 12. Januar 2015

Ägypten, Kairo - Safaga

Start in Kairo im Konvoi an den Pyramiden.
Die ersten 500 km sind geschafft und wir hatten viel Glück mit dem Wind, viel Rückenwind. Die Temperaturen sind wenig afrikanisch, am ersten Campingmorgen 3 Grad in der Früh und tagsüber nur 12 Grad. Aber jetzt wird es jeden Tag wärmer und heute sind einige sogar ins kalte Wasser des Roten Meeres gegangen, allerdings nur mit den Zehen.

Polizei-Eskorte



durch Kairo

Nil


Unsere Begleitung: Sanka, Polizei und Feuerwehr
(da wir einen heissen Reifen fahren)




herrliche Landschaft









Mittwoch, 7. Januar 2015

Ägypten, Alexandria - Kairo

Kein gutes Gefühl, nach Ägypten und Sudan aufzubrechen, ohne das sudanesische Visum zu haben. Soeben habe ich erfahren, dass es inzwischen ausgestellt ist und nach Karnak nachgesandt wird. Bin mal gespannt, ob das klappt.
Ansonsten ging alles gut. In Alexandria um 3 Uhr früh angekommen, das Radl zusammengebaut und noch im Finstern losgefahren. Auf dem Desert-Highgway geht es aber nicht mehr durch die Wüste, sondern durch landwirtschaftlich intensiv genutztes bewässertes Land.
Und dank kräftigem Rückenwind war ich am gleichen Tag noch in Kairo, 180 km. Der Verkehr ist ungeheuer in dieser Stadt mit rund 20 Millionen Einwohnern.
Hier wurde am ersten Tag die Pyramiden und die Barke des Pharaos besichtigt, am nächsten Tag dann das Museum am Tarhirplatz mit den Mumien und den Tutenchamun-Schätzen. Unglaublich, dieses viele Gold und die Kunstfertigkeit vor 4000 Jahren (leider Fotoverbot im Museum).
Am Tag vor dem Start dann eine kurze Tour zur Stufenpyramide und den Gräbern von Sakara, Namensgeber für das gute einheimische Bier.
Radltransport zum Bahnhof

Afrika-Schuhwerk


Taubenhäuser



erster Blick auf die noch 20 km entferntenPyramiden



gegessen wird ohne Besteck




fruchtbares Niltal

Sakkara, Tempel